Finger weg von den selbst ernannten Suchmaschinen Optimierer. Es ist unter den Profis längst kein Geheimnis mehr, das der Keyword Metatag keine Bedeutung mehr für das Ranking bei Google hat.
Wie es bei anderen Suchmaschinen aussieht, ist noch nicht ganz klar. Da aber zum jetztigen Zeitpunkt immer noch 80 % der Suchanfragen von Google bearbeitet werden, lohnt es ich einfach, seine Seiten für diese Suchmaschine zu optimieren.
Und was mir persönlich heute fast den Boden rausgehauen hat, ist ein Suchmaschinen Experte, der bei seiner Optimierungsstrategie seinen Kunden empfiehlt, W3C konforme Seiten zu bauen.
Welchen Sinn sollte das haben?
Wenn man die deutsche Seite von Google aufruft, dann springen einem 22 Fehler auf der Seite http://www.google.de entgegen. Soweit so gut. Gibt man einen Suchbegriff ein und schaut sich dann die Ergebnisseite mit einen W3C Validator an, dann blinken einem 5 Fehler und über 230 in Worten zweihundert dreißig Warnungen entgegen. Das Rot ist so Rot das man an der Glaubwürdigkeit nicht mehr zu Zweifeln braucht.
Dieser Experte ist es einfach. Glaubt Ihr wirklich, dass Google auf seinen Seiten diese hohe Anzahl Fehler übersehen hat? Überhaupt nicht, denn ob die Seite korrekt programmiert ist oder nicht, spielt bei Google und Ranking keine Rolle. Google geht es um Inhalt. Frisch, neu und das der Inhalt so dargestellt ist, dass der Crawler (Googlebot) die Informationen lesen und auswerten kann.
Wozu dann W3C konforme Seiten erstellen?
Es ganz schnell erklärt. Für Ihre Kunden und auch nur wegen diesen. W3C konform bedeutet, dass der Browser des Kunden die Seiten sehr wahrscheinlich richtig und schnell darstellen kann.
Es ist schon richtig, saubere HTML oder x-html Seiten zu schreiben. Aber eben nicht wegen der Suchmaschinen Optimierung, sondern um euren Kunden möglichst schnelle Ladezeiten zu gewährleisten. Zeit ist Geld &ndash. Auch im Internetmarketing und Suchmaschinen-Optimierung entscheidet Geschwindigkeit über den Erfolg.










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