Als Unternehmer stehen Sie immer wieder vor der Herausforderung mit Ihren Kunden zu kommunizieren.
Am Telefon, per Fax und im Internet sind es eben wirkungsvolle Texte. Und da bekommt der eine oder andere manchmal feuchte Hände.
Der Beitrag bietet 6 Tipps für wirkungsvolle Texte, damit in Zukunft nicht Sie, sondern der Mitbewerb ins Schwitzen kommt.
1. Profi Texter stecken jede Menge Energie in die ersten Sätze
Pacing (Angleichen) nennen Profis die ersten Sätze eines Textes und widmen diesem Abschnitt besondere Aufmerksamkeit – denn dieser entscheidet darüber, ob der Leser weiter lesen wird.
Die ersten Sätze sollen dem Leser folgendes vermitteln: “Ich bin gemeint und da ist etwas Wertvolles für mich dabei”.
Wenn Sie Probleme mit dem Texten des ersten Abschnitts haben, dann machen Sie es doch wie die Profis. Starten Sie mit den übrigen Text und schreiben Sie den Anfangsabschnitt zum Schluss.
2. Sprechen Sie den Leser persönlich an
Stellen Sie sich den Gegenüber immer als Person vor. Bei einem persönlichen Brief den jeweiligen Ansprechpartner. Beim Texten im Internet, die eine Vielzahl von Menschen ansprechen können, denken Sie an Ihren besten Freund. Ihren Freund überzeugen Sie wahrscheinlich freundlich und respektvoll. Oder? Profi-Texter erzeugen aktiv Rapport ( = gleiche Wellenlänge) beim Leser.
3. Übernehmen Sie die Führung (Leading)
Wecken Sie bekannte Bedürfnisse. Was genau unterscheidet Ihre Botschaft von den tausend Anderen? Machen Sie es dem Leser so einfach wie möglich, Sie zu verstehen. Unbewusst fragt sich jeder, der etwas liest: “Was habe ich davon?” Wenn Sie diese Frage beantworten und einen Nutzen bieten, wird Ihr Text ganz sicher gelesen.
Lernen Sie beim Texten nur von den Besten.
Wenn Ihnen eine Formulierung gut gefällt, nehmen Sie sie einfach in Ihren Wortschatz auf. Glauben Sie es einfach. Die Profis machen das genauso.
4. Wirkungsvolle Texte überzeugen
Sind Sie von dem, was Sie tun überzeugt, dann werden die Texte automatisch Wirkung zeigen. Verwenden Sie positive Worte und überzeugende Formulierungen. Ihre Leser wollen höflich verführt, aber nicht überredet werden.
5. Wenn es mal mehr Text sein soll
Lesen Sie Ihr Geschriebenes durch und denken Sie dabei an zwei Dinge: “Den Nutzen und was der Leser davon hat!” Bei längeren Internettexten sollten Sie den Text durch Zwischenüberschriften gliedern, und zwar solche, die auch zum Weiterlesen verführen.
Tipp für die nächsten Texte: Wie machen es die Anderen?
Werden Sie doch selber zum Kommunikations-Coach. Ihr Lehrmaterial bekommen Sie GRATIS: Täglich kommt es frei Haus in Form von Briefen, Prospekten, Anzeigen und Beiträgen im Internet zu Ihnen. Beobachten Sie sich selbst beim Lesen: Wann ist der Text erfolgreich, wann fällt er in den Papierkorb oder klicken Sie auf den nächsten Link?






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