Google Chrome zeigt in einigen Testberichten Bestzeiten bei Benchmarks und bei Ladetests. Kein Wunder, wenn man gleich mehrere Systemprozesse gleichzeitig öffnet!!!
In der Nutzungsstatistik beispielsweise von heise online für den 3. September taucht der Webbrowser bereits mit 5,7 Prozent auf. Solche für Google positive Nachrichten drohen angesichts der allgemeinen Wachsamkeit gegenüber dem Datenhunger des Suchprimus unterzugehen, zumal den Anmerkungen zum Datenschutz zu entnehmen ist, dass einige Nutzer- und Nutzungsdaten an Google übermittelt werden.
Datenschutzrechtliche Bedenken gegenüber der Adressleiste, in Chrome Omnibox genannt, äußerten nun US-amerikanische Bürgerrechtler.
Nun … mich stört es wenig, wenn Google & Co. Daten sammelt. Das gehört nun einfach zu einer Suchmachine dazu. Was mich aber doch zur Kritik schreiten läßt, ist die Tatsache, dass das Ding gleich mehrere Systemprozesse gleichzeitig öffnet und somit den gleichen Speicherhunger entwickelt, wie man es von Firefox gewöhnt ist. Nur mit weitaus weniger Funktionen wie dieser.
Fazit zum Google Chrome Webbrowser:
Beta-Software bleibt einfach Beta-Software. Im Augenblick hat der Chrome Webbrowser sehr wenig zu bieten, was einen Wechsel von Mozilla Firefox rechtfertigen könnte.






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