CRM, Software, Strategie – Was verbirgt sich hinter diesen Worten?
CRM-Software
Die drei Buchstaben CRM stehen für die englischen Worte: Customer Relationship Management – auf Deutsch Kunden-Beziehungs-Management. Es handelt sich um einen gängigen Begriff im Marketing.
Aber lesen Sie mal bitte diese Erklärungen zu CRM:
- Firmen verwenden meist schon Programme, um Kundendaten zu verwalten. Da jedoch Teamfunktionen fehlen, die Datenqualität mau und die Kundenkommunikation zu schwerfällig ist, schaffen sie integrierte CRM-Software an.
- Sobald eine Vielzahl von Unternehmen ihre Kunden mit Hilfe von CRM-Software Systemen betreuen, wird sich CRM als Standard durchsetzen
- Mit zuverlässigen Daten besteht theoretisch die Möglichkeit, dass ein Handelsunternehmen basierend auf IT-Strukturen (natürlich mit CRM-Software) , mit Hilfe von Kanban-Systemen, die Wünsche eines Kunden lebenslang befriedigen kann.
Also ich weiß nicht, wie es Ihnen dabei geht. Aber bei solchen Aussagen kann einem die Lust an CRM und Software schnell vergehen?
Dabei wäre eine Erklärung über CRM-auch anders möglich
Stellen Sie sich vor, Sie sind Toilettenverkäufer. Gerade haben Sie einem Kunden die neueste Waschbecken-Ausstattung für sein schönes Bad verkauft. Mit im Set-Preis ist auch eine Toilette , eine selbstheizende Brille, ein passender Spüllkasten und natürlich darf eine passende Papierhalterung nicht fehlen.
Der Kunde ist glücklich und zahlt natürlich mit Karte und seinem guten Namen. Jetzt haben Sie nicht nur den Namen, die Anschrift und den guten Ruf des Kunden, sondern auch noch seine ganzen Kontendaten. Und Sie kennen auch noch seinen Geschmack. Ob es Ihnen passt oder nicht.
Jetzt kommt der CRM-Software Spezialist zu Wort: Diese Informationen geben Sie, oder Ihre Mitarbeiter, in das Kundenbeziehungsprogramm (CRM-Software!) ein. Sie entscheiden dann, wie oft Sie mit diesen Kunden in Zukunft in Kontakt treten, und worüber Sie diesen informieren wollen.
Natürlich haben Sie im obigen Beispiel erkannt, dass etwas fehlt. Natürlich muss man nach so einem Geschäft “den Ort” wieder saubermachen. Also rufen Sie den Kunden an, oder Sie schreiben mithilfe der integrierten Funktion “Serienbrief” einen Werbetext, indem Sie ihn auf die Sonderangebote von Toilettenbürsten aufmerksam machen.
Selbstverständlich lässt sich mit CRM-Software noch viel mehr anstellen. Aber ich glaube, mit dem nicht ganz ernst gemeinten Geschäftsbeispiel sollte CRM-Software ab sofort kein Geheimnis mehr bleiben. Ob es sich allerdings für Einzel-Unternehmer und Kleinbetreibe lohnt, müssen Sie schon selbst entscheiden. Es hängt wahrscheinlich von der Masse der Kunden ab, die Sie betreuen müssen. Ich rate Ihnen, so ab zehntausend Kunden dringend zu einer CRM-Software. Sonst könnte es mit dem Geschäfte machen schwierig werden.






Schreiben Sie einen Kommentar