Ein Konzept für den Vertrieb – Die Tür zum Erfolg im Internet Fortsetzung …
Wer den ersten Teil des Artikels gelesen hat, der weiß jetzt, dass er sich auf die Suche machen sollte, um seine eigentlichen Wünsche und Bedürfnisse in Worte fassen zu können. Im zweiten Schritt – ein Konzept für den Vertrieb – wurde darüber gesprochen, ob überhaupt und welche Fähigkeiten vorhanden sind und welche gegebenfalls erlernt werden müssen, damit man auch im Internet Erfolg hat.
Im dritten Schritt zu einem Konzept im Vertrieb heisst es nun, den Wunsch und die Möglichkeiten in Einklang mit der Wirklichkeit zu bringen.
3. Schritt: Ein Konzept für den Vertrieb entwickeln
Wunsch und Fertigkeit in Verbindung mit der Wirklichkeit bringen
In diesem Schritt geht es darum, dass was sie möchten und wozu sie imstande sind, mit der Wirklichkeit in Verbindung zu bringen. Das ist ein wichtiger Schritt, weil sich Wünsche nur verwirklichen lassen, wenn sie in ihr Konzept für den Vertrieb auch alle Widerstände einkalkulieren, die dem Erreichen des Ziels (Wunsches) im Wege stehen könnten.
In Zeiten von Hedges-Fonds und Shareholder-Value Anhäufungen sind einigen Menschen manchmal die Grenzen des eigenen Handelns abhanden gekommen. Die Zeitungen sind ja voll mit Meldungen davon. Einige haben sich dumm und dämlich verdient. Geldausgeben und Investieren ist zum Volkssport geworden. Immer reizvollere Angebote haben aber auch dazu geführt, die Grenzen der eigenen Möglichkeiten zu überschreiten.
Es wurde investiert und angeschafft, was das Zeug hergab. Es wurde in Projekte investiert, ohne sich gründlich über mögliche Risiken zu informieren. Investiert wurde in alles, von dem man glaubte, dass sie sich in den kommenden Jahren schon bezahlt machen würden. Dafür hat sich so mancher in Schulden gestürzt.
Was man sich leisten konnte, wurde nicht mehr von den eigenen Wünschen bestimmt, sondern vom Angebot. Wie viele jetzt lernen durften, ein sehr gewagtes Unternehmen. Man kann es auch anders sagen: Die Erfüllung der Wünsche stand also nicht mehr in Verbindung mit dem, wozu jemand fähig war. Es fehlte das erfahrene Auge in Bezug zur Wirklichkeit.
Was auch immer Sie mit einem Konzept für den Vertrieb erreichen wollen, Sie entscheiden. Sie entscheiden, welche Produkte und Dienstleistungen auf den Markt kommen, mit wem Sie zusammenarbeiten und in welche Vertriebsaktivitäten sie investieren wollen. Um diesen dritten Schritt auf einen Nenner zu bringen. Sie bestimmen die Grenzen und sonst keiner.
4. Schritt: Ein eigenes Konzept für den Vertrieb
Entscheiden, worauf ich verzichten muss, um das zu bekommen,
was ich bekommen möchte
Beobachtet man in dieser hektischen Zeit die Menschen, dann kann man den Eindruck erhalten, einige hätten immer noch Angst etwas zu versäumen. So voller Gier, alles haben zu wollen, mehr zu erreichen und zu besitzen, was ihnen via den Medien angeboten wird.
Bei all dieser Hektik können wir uns vor einer Tatsache nicht verschliessen. Alles im Leben hat seinen Preis. Und für alles im Leben müssen wir einen passenden Preis bezahlen. Und dieser Preis bedeutet in diesem Abschnitt: Verzichten können!
Weil viele nur an das eine denken, nämlich das, was sie haben wollen, und nur wenig darüber nachdenken, worauf sie verzichten müssen, um es zu bekommen, liefert ihnen das Leben eine Fülle hausgemachter Enttäuschungen. Denkansätze, bei denen die Enttäuschungen bereits vorprogrammiert sind:
- Sie wollen viele Einnahmen, aber gleichzeitig immer weniger arbeiten. (Preis – Nutz-Leistung)
- Sie wollen unabhängig werden, machen sich aber immer wieder von anderen abhängig. (Kredite)
- Sie wollen ein glückliches Leben. Aber geben bestimmten Teilen des Lebens nur einen winzigen Teil an Zeit, Geduld und Energie. (Privatleben vs Arbeit)
Sie möchten soviel. Und natürlich wollen sie es sofort und für immer haben. Logischerweise wollen sie auch die ständige Sicherheit und sind am Ende des nächsten Tages enttäuscht, wenn die Ewigkeit nur bis zur nächsten Zeitungsmeldung überlebt hat. Warum machen viele das eigentlich mit?
Die Antwort ist leicht und glaskar formuliert. Sie entscheiden sich für ein Ziel, ein Bedürfnis und ein Konzept für den Vertrieb. Aber sie entscheiden sich nicht gleichzeitig und mit genau der gleichen Aufmerksamkeit und Überzeugung auch dafür, worauf sie verzichten müssen, um das Ziel zu erreichen.
Ein Konzept für den Vertrieb besitzen, nach dem sie alle Einflüsse beurteilen, um das einzig Richtige für ihren Erfolg und ihre Verwirklichung zu tun, bedeutet nichts anderes als:
- Entscheiden, was dem Konzept für den Vertrieb nützt.
- Auf der anderen Seite ebenfalls entscheiden, was diesem Konzept nicht nützt. Mag es sich noch so verlockend und verführerisch anhören.
Wer ein eigenes Konzept für den Vertrieb besitzt und befolgt, wird im voraus wissen, worauf er sich im Geschrei der Tagesereignisse konzentrieren will.






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